Kritik an Wahlbeeinflussung

Im Grundgesetz ist der Grundsatz der Gleichheit der Wahl verankert. Er fordert die Chancengleichheit der Wahlbewerber und ist verletzt, wenn ein Amtsträger seine amtliche Stellung zur Einflussnahme auf Wahlberechtigte ausnützt. Wer hätte gedacht, dass 28 Jahre nach der deutschen Einheit in Neuenhagen freie und gleiche Wahlen in Gefahr sind: 

Märkische Oderzeitung vom 20.02.2018:

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https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1639818/